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Nagy: Lebensmittelimporte müssen den EU-Vorschriften entsprechen

Ungarn besteht darauf, dass in die Europäische Union importierte Produkte den Vorschriften entsprechen müssen, die die EU ihren eigenen Erzeugern auferlegt, sagte Landwirtschaftsminister István Nagy am Donnerstag nach einem Treffen mit Virginijus Sinkevicius, dem EU-Kommissar für Umwelt, Ozeane und Fischerei – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Nagy sagte auch, dass die ungarische EU-Ratspräsidentschaft sich um eine produktive Zusammenarbeit mit den Partnern bemühen werde, indem sie große internationale Konferenzen abhalte, heißt es in einer Erklärung des Ministeriums. Die Landwirte hätten mehr als jeder andere ein Interesse an der Erhaltung eines gesunden Klimas, da dies die Grundlage für ihren Lebensunterhalt und ihre Zukunft sei. Die Gemeinsame Agrarpolitik enthalte bereits Anreize zur Reduzierung von Pestiziden, während die Präzisionslandwirtschaft mit Technologien wie Drohnen weitaus effektiver sei, fügte er hinzu.

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Die beiden Beamten sprachen auch über Wassermanagement. Die ungarische Landwirtschaft habe sowohl mit Überschwemmungen als auch mit Dürren zu kämpfen, sagte er und fügte hinzu, dass die Bewässerungslandwirtschaft besonders effektiv sei. Hierfür sollten mehr EU-Mittel und Subventionen zur Verfügung gestellt werden, argumentierte er und wies darauf hin, dass Wasser durch den Einsatz von Präzisionstechnologien effizient in die Landschaft zurückgeführt werden könne. Der Minister wies auch auf die Möglichkeiten der Süßwasserfischzucht hin und stellte fest, dass der gesellschaftliche Bedarf gedeckt werden müsse, da die Fänge aus dem Meer zurückgingen. Ungarn wolle in diesem Bereich ein Umdenken bewirken und werde dies während seiner EU-Präsidentschaft hervorheben. In der Zwischenzeit habe Ungarn ein System zur Überwachung des Bodens eingeführt, das auf das übrige Europa ausgeweitet werden könnte.

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