Erfolgsgeschichten: Ungarische Spieler in der deutschen Bundesliga und deren Einfluss auf Sportwetten

Porträts von ungarischen Fußballspielern in Deutschland und wie ihre Leistungen die Wetttrends und -quoten beeinflussen

Der ungarische Fußball hat in den letzten Jahren verschiedene wichtige Entwicklungsphasen durchgemacht. Nachdem die Liga über Jahrzehnte als einer der schwächsten Wettbewerbe in Europa galt, haben gerade Vereine wie Ferencváros Budapest zuletzt auch international von sich überzeugen können. Gleichzeitig hat sich auch die Entwicklung neuer Talente in den ungarischen Vereinen deutlich verbessert.

Roter Fußball

Das sorgt auch dafür, dass viele dieser Spieler ihren Weg in die europäischen Top-Ligen gefunden haben. Dort überzeugen sie bei ihren Vereinen und haben natürlich auch einen direkten Einfluss auf die Erfolge und somit die Wettquoten, die diese Clubs erhalten.

Die erfolgreichsten ungarischen Spieler in der Bundesliga

Zwar gehört die Nationalmannschaft von Ungarn noch immer nicht zu den Top-Kandidaten für den sportlichen Erfolg in Europa, zuletzt war aber ein deutlicher Aufwind zu bemerken. Dafür verantwortlich sind gerade solche Spieler wie Willi Orban. Der Kapitän der Nationalmannschaft von Ungarn hat sich auch in Deutschland – besonders bei seinem Verein Rasenball Leipzig – einen Namen machen können. Bereits seit 2015 ist er im Verein und hat sich zu einer Legende für den Ostclub entwickelt. Dass die Sportwetten für RB Leipzig in den vergangenen Jahren brauchbare Quoten gebracht haben, weil man an den Erfolg des Teams glaubt, war mit Sicherheit auch sein Verdienst. Für diejenigen, die auf der Suche nach den besten Wettanbietern und den attraktivsten Quoten sind, bietet https://www.besterwettanbieter.com/ eine umfassende Übersicht und Bewertungen, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters helfen können.

Während Willi Orban sich seit einigen Jahren einen Namen in der Bundesliga macht, ist er bei Weitem nicht der einzige Spieler aus Ungarn, der die Fans schon seit langer Zeit begeistert. Ein Legionär, dessen Name vielen Fußball-Fans ein Begriff sein dürfte, ist Adam Szalai. Der Stürmer aus Budapest hat sich über die letzten 15 Jahre bei den verschiedensten Vereinen in der Bundesliga bewiesen. Während er über 80 Spiele für die ungarische Nationalmannschaft absolvierte, hat er in Deutschland bei solchen Vereinen wie dem VFB Stuttgart, Schalke 04, Mainz 05 und vor allem der TSG Hoffenheim bewiesen, wie vielseitig er ist. Besonders in Hoffenheim dürfte er einen nachdrücklichen Eindruck hinterlassen haben und Freunden der Sportwetten durchaus ein Begriff sein – schließlich war er besonders für Jokertore bekannt.

Es scheint aber vor allem RB Leipzig zu sein, der sich auf das Geschick der Kicker aus Ungarn verlässt – und diese haben einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg der Mannschaft. Wer beispielsweise in den letzten Jahren bei Sportwetten in der Champions League auf den Ostclub gesetzt hat, wird nicht nur Willi Orban die Daumen gedrückt haben, sondern auch Spielern wie Péter Gulácsi. Zeitweise galt er als der beste Torhüter der Bundesliga und hat sich ebenfalls bereits seit dem Jahr 2015 seinen langjährigen Stammplatz im Team erkämpft.

Dominik Szoboszlai ist ein weiteres Beispiel für einen Kicker aus Ungarn, der bei Leipzig untergekommen ist. Ihn hat es aber nur zwei Jahre dort gehalten, ehe er den großen Sprung wagte, und inzwischen gehört er zu den wichtigen Leistungsträgern in der Mannschaft vom FC Liverpool. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Spieler aus Ungarn immer begehrter und talentierter werden.

Lange Historie zwischen dem ungarischen und dem deutschen Fußball

Die meisten Fußballfans verbinden die Rivalitäten auf Länderebene vor allem mit den Niederlanden. Tatsächlich verbindet Ungarn und Deutschland aber eine weitaus längere Historie. Da wären beispielsweise die berühmten Spiele, die zum Weltmeistertitel 1954 geführt haben und somit den Aufstieg des Deutschen Fußballs auf Weltniveau sicherten. Gleichzeitig ist die Präsenz von ungarischen Spielern in Deutschland schon immer eine Selbstverständlichkeit gewesen. Selbst im DDR-Fußball haben viele Teams auf Talente aus dem Nachbarland gesetzt. Es ist also kein Wunder, dass es bis heute vor allem die Clubs aus dem Osten sind, die ihre Scouts in diese Richtung schicken. 

Ein gutes Beispiel dafür findet sich im Fall von Hertha BSC Berlin. Der Hauptstadtclub hatte mit Gábor Király nicht nur einen ungarischen Torhüter, der sich zum Kult im Verein entwickelte. Mit Pál Dárdai hat es einen erfolgreichen Spieler im Verein gegeben, der es später auch zum Trainer der Mannschaft geschafft hat und der bis heute zu den wichtigsten Ansprechpartnern im Verein gehört. 

Wer sich also mit dem deutschen Fußball – gerade im Bereich der Sportwetten – beschäftigt, sollte auch immer einen Blick auf die Spieler aus Ungarn haben. Sie prägen viele ihrer Vereine, sind Leistungsträger und haben somit einen direkten Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg ihrer Mannschaften.