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Nachgedacht: Das war’s dann wohl …

… mit dem Traum vom EM-Titel. Schade und eigentlich ungerecht. Dass Spanien als Gegner im Viertelfinale nicht einfach werden würde, war allen klar. Dem Trainer, dem kompletten Stab und vor allem der Mannschaft. Doch sie haben gekämpft, bis zuletzt, bis zum Umfallen. Und was hat es genutzt, gar nichts.

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Mit „Hilfe“ des englischen Schiedsrichters ging die Begegnung in der letzten Minute der Verlängerung verloren. Haben Neuer, Kroos, Müller & Co. das verdient? Auf keinen Fall. Dass Spanien in der ersten Halbzeit das bessere Team war, war nicht zu übersehen. Nach dem Seitenwechsel wendete sich aber das Blatt. Ursache für ein fast unmenschliches Aufbäumen waren sicherlich auch die Auswechslungen, die Trainer Julian Nagelsmann vornahm. Möglicherweise wäre diese Aufstellung bereits zu Beginn der Begegnung ein guter Gedanke gewesen.

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Bei einem Spiel gegen die Iberer braucht der Gegner auf alle Fälle einen gelernten Mittelstürmer, wie etwa mit Niclas Füllkrug als Verstärkung zu Kai Havertz, anstatt von Leroy Sané gleich zu Beginn mit einer Doppeloffensive anzutreten, wäre mein Plan gewesen. Doch ich bin nur Schreiberling, kein Fußball-Profi. Nur ein Zuschauer, ein Fan, der mitfiebert, mitzittert und am Ende ziemlich enttäuscht war.

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Aber hätte, hätte, Fahrradkette. Deutschland als Gastgeber ist raus aus dem Turnier. Schade, für die vielen Fans in Stadt und Land, vor dem TV, beim Public Viewing oder am Radio. Was mich aber schon sehr geärgert hat, war der nicht gegebene Handelfmeter. Und vor allem, dass von der VAR keine Reaktion gekommen ist. Wie sagte Fußballexperte Bastian Schweinsteiger nach dem Abpfiff so deutlich am Mikrofon „bei zehn solchen Aktionen wird neunmal gepfiffen“. Wir waren somit die Nummer zehn, schon ziemlich daneben, die Handlung des Schiris.

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Nun also steht Spanien im Halbfinale und trifft auf Frankreich. Auf alle Fälle werden wir am 14. Juli wissen, wer den Pokal gen Himmel strecken wird. Das Team um Toni Kroos ist es jedenfalls nicht, die Chancen waren da, ebenso der Kampfgeist, der Siegeswille, die positive Einstellung zum Weiterkommen. Es fühlt sich traurig an. Niedergeschlagenheit pur wird der Taktgeber im deutschen Team, Toni Kroos, die kommenden Tage oder sogar Wochen verkraften müssen. Ihm hätte ich es besonders gegönnt, noch einmal so richtig jubeln zu können. Doch die Realität sieht anders aus. Statt Siegestränen gab es Tränen der Enttäuschung in seinem letzten Spiel als Fußball-Profi. Doch er kann auf eine unbeschreibliche Karriere zurückblicken und das wird er auch tun.

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Trotzdem eine Europameisterschaft im eigenen Land ist etwas Besonderes. Und auch in der letzten Woche wird sich der Gastgeber gut präsentieren und Fans aus aller Herren Länder willkommen heißen. Und irgendwie geht es weiter, spätestens bei der WM in zwei Jahren. Dann sieht die Fußball-Welt schon wieder ganz anders aus.

Bis bald,
Ihre Eva

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