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Nagy: Staat entscheidet über den Ausbau des Budapester Flughafens

Der ungarische Staat wird als finanzieller und strategischer Investor über die Entwicklung des Internationalen Flughafens Liszt Ferenc in Budapest entscheiden, sagte der Wirtschaftsminister am Dienstag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Das Passagieraufkommen auf dem Flughafen könnte selbst nach konservativen Schätzungen bis zum Ende des Jahrzehnts 20 Millionen Passagiere pro Jahr erreichen, wenn die Entwicklungen durchgeführt werden, sagte Márton Nagy auf einer Pressekonferenz. Nagy sagte, der französische Flughafenbetreiber Vinci, der Investitionspartner des Staates beim Erwerb des Flughafens, sei ein „idealer Partner“, da er mehr als 70 Flughäfen in über einem Dutzend Ländern betreibe und als Eigentümer daran interessiert sei, dass der Flughafen so effizient wie möglich betrieben werde. Der Minister erklärte, die Regierung prüfe ihre Möglichkeiten zur Finanzierung der für den Ausbau des Flughafens erforderlichen Infrastrukturentwicklungen und fügte hinzu, die Planung müsse so bald wie möglich beginnen, damit ein drittes Terminal im Jahr 2032 eröffnet werden könne. Der Planungs- und Umsetzungszeitplan werde im Herbst fertig sein, sagte er.

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Die Finanzierung, so fügte er hinzu, werde nicht allein aus dem Haushalt gedeckt, sondern es könnten auch Konzessionsvereinbarungen abgeschlossen werden, da die Kosten für den Ausbau von Schienen und Straßen mehr als 1 Milliarde Euro betragen könnten. Es bestehe auch die Möglichkeit, einen katarischen Investmentfonds als dritten Investor in den Flughafen einzubinden. Dies werde von den derzeitigen Eigentümern entschieden, sagte er und fügte hinzu, dass der Anteil des neuen Investors weniger als 10 % betragen könnte. Nagy sagte, der Kaufpreis des Flughafens von 3,1 Milliarden Euro sei realistisch und entspreche den Markterwartungen. Auf eine Frage hin erklärte der Minister, dass die Steuer auf unerwartete Gewinne der Fluggesellschaften ab Januar schrittweise abgeschafft werde.

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