Die Versorgungsunternehmen und Behörden arbeiten mit aller Kraft daran, die durch den Sturm verursachten Stromausfälle und andere Betriebsstörungen zu beheben, teilte das Regierungsinformationszentrum (KTK) am Montagabend der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Sie betonten, dass der extrem starke Sturm, der am Montag über Ungarn hinwegfegte, den größten Schaden an der Stromversorgung seit 30 Jahren verursacht habe. Nach Angaben der Stromversorger E-ON, Titász und MVM sind 350.000 Haushalte von Stromausfällen und Versorgungsstörungen betroffen. Die Fachleute der Stromversorger arbeiten auf der Grundlage eines Notfallplans mit voller Kapazität an der Behebung der Störungen, schrieben sie.
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Sie fügten hinzu, dass die Wiederherstellungsarbeiten kontinuierlich voranschreiten und die Hilfe so schnell wie möglich zu allen gelangen wird – wobei natürlich den kritischsten Gebieten Vorrang eingeräumt wird. Die an der Schadensbehebung beteiligten Mitarbeiter bitten alle Betroffenen um Geduld, da die Reparaturarbeiten aufgrund des Ausmaßes der Zerstörung bis zu ein oder zwei Tage dauern können. Sie wiesen darauf hin, dass die Polizei und der Katastrophenschutz die Arbeiten mit voller Kraft unterstützen. Die Rettungskapazitäten in den vom Sturm betroffenen Gebieten wurden verstärkt, und die Einsatzfähigkeit der durch den Sturm beschädigten Rettungseinheiten wird mit Hilfe des Katastrophenschutzes sichergestellt.
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Die Stromversorger und der Katastrophenschutz nehmen die Meldungen gemeinsam über einen verstärkten Kundendienst entgegen und bearbeiten sie. Das Informationszentrum der Regierung bittet alle, sich mit Vertrauen und Verständnis an die Rettungskräfte in ihrem Wohnort zu wenden. Laut der Mitteilung gewährleistet die Polizei in den von Stromausfällen betroffenen Gemeinden und Gebieten mit verstärkter Präsenz die öffentliche Sicherheit. Der Sturm verursachte auch Schäden und Betriebsstörungen am Flughafen Liszt Ferenc, im Bahnverkehr, auf den öffentlichen Straßen und in der Wasserversorgung. In allen Bereichen laufen derzeit Schadensbeseitigungsmaßnahmen, heißt es in der Zusammenfassung.
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