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KSH: Veröffentlichung einer kartografischen Visualisierung von Verkehrsunfällen mit Personenschaden

Das Statistische Zentralamt (KSH) hat eine Visualisierung der Verkehrsunfälle mit Personenschaden für den Zeitraum 2019-2024 veröffentlicht. Die interaktive Oberfläche zeigt die langfristigen Trends im Bereich der Verkehrssicherheit, die Verteilung der Unfälle nach Wochentagen, Monaten und Wochen sowie die Unfallschwerpunkte und die gefährlichsten Straßenabschnitte – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Das KSH teilte der Nachrichtenagentur MTI am Freitag mit, dass die auf der Oberfläche verfügbaren Filter eine Gruppierung der Daten nach individuellen Bedürfnissen ermöglichen, und zwar nach Unfalljahr, Schwere der Verletzung (leicht, schwer oder tödlich) und Art des verursachenden Fahrzeugs (Pkw, Motorrad). Die Nutzer können je nach Interesse gezielte Recherchen und detailliertere Analysen durchführen und die räumlichen und zeitlichen Zusammenhänge der Daten aufdecken, hieß es weiter. Die interaktive Visualisierung biete einen übersichtlicheren und verständlicheren Einblick in die Daten als das herkömmliche Tabellenformat.

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Sie teilten auch mit, dass das langfristige Verkehrssicherheitsziel des 2011 in der Europäischen Union (EU) verabschiedeten zweiten Weißbuchs „Vision Zero” darin besteht, die Zahl der Todesopfer und Schwerverletzten bei Verkehrsunfällen im EU-Gebiet bis 2050 auf nahezu null zu senken. Das Ziel der EU und Ungarns – das Programm „Mindenkit hazavárnak” (Alle werden zu Hause erwartet) – unterstreicht die Bedeutung der Fachstatistik, die sich mit dieser Frage befasst, fügten sie hinzu. Das KSH ist bestrebt, dass die veröffentlichten statistischen Daten nicht nur genau und zuverlässig sind, sondern auch für einen breiteren Nutzerkreis leicht zugänglich und verständlich sind. Mithilfe der Visualisierung der Daten zu Verkehrsunfällen mit Personenschaden können sich neben Verkehrssicherheitsexperten, Fachpolitikern und Journalisten auch die breite Öffentlichkeit leicht über das Thema informieren, teilten sie mit und wiesen darauf hin, dass die interaktive Karte auf der Website des KSH verfügbar ist.

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