Am Freitag wurde Ungarns erster militärischer Abenteuerpark für Landesverteidigung, der Kincsem Honvédelmi Park, in der Hauptstadt, im 10. Bezirk, Fehér út, eröffnet. Interessierte konnten die Attraktionen des Parks mit den Trainern und Teilnehmern des militärischen und sportlichen Reality-Trainings ausprobieren – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Marcell Bartók, Projektleiter des Parks, sagte bei der Eröffnung: Die ungarische Armee entwickelt sich ständig weiter, neben neuen Ausrüstungsgegenständen verändert sich auch ihre Beziehung zur Gesellschaft, und sie sucht nach neuen Möglichkeiten, um die Armee auf erlebnisreiche Weise zu präsentieren. Er fügte hinzu, dass im Bálna Honvédelmi Központ bereits ein Indoor-Erlebniszentrum eröffnet wurde und der nun eröffnete Kincsem Honvédelmi Park ein Outdoor-Erlebniszentrum ist, in dem an zwanzig Stationen militärische Simulationen für Jung und Alt angeboten werden.
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Er erklärte, dass das sechs Hektar große Gelände vom Kincsem Park zur Verfügung gestellt wurde und der militärische Abenteuerpark in etwa einem Dreivierteljahr fertiggestellt wurde. Er fügte hinzu, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene im Park Unterhaltung finden: Es gibt einen separaten Kinderbereich, in dem Kinder ab 4-5 Jahren den Militärspielplatz ausprobieren, mit Nerf-Waffen schießen, eine Buggy-Bahn und einen Hindernisparcours nutzen können. Im Park gibt es einen Gripen-Simulator, und alle Geräte der Armee können mit VR-Geräten ausprobiert werden. Auf die Größeren wartet eine Militärarena, in der unter anderem Drohnen geflogen werden müssen. Marcell Bartók wies darauf hin, dass im Park alles simuliert ist und nur Nerf- oder Airsoft-Waffen verwendet werden. Im Park gibt es die Möglichkeit zum Airsoft-Schießen, zu Gebäude- und Bunkerkämpfen, es gibt eine taktische Seilrutsche, einen Drohnenparcours sowie Sandläufe und Hindernisparcours. Der Park wurde symbolisch durch einen Schuss eines Ausbilders, Oberstleutnant Kristóf Oravecz, eröffnet.
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