Der Budapester Wohnungsmarkt wird zunehmend von teureren Immobilien dominiert, während Immobilien unter 25 Millionen Forint fast vollständig aus dem Angebot verschwunden sind, teilte Duna House am Dienstag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Nach einer Auswertung der Daten vom August ist der Wandel im letzten Jahr spektakulär: In Buda ist der Anteil der Wohnungen zwischen 40 und 50 Millionen Forint auf unter 10 Prozent gefallen, während der Anteil der Wohnungen über 70 Millionen Forint von 15 Prozent auf 61 Prozent gestiegen ist. In Pest ist das Angebot etwas ausgewogener, dort lag der Anteil der Wohnungen zwischen 30 und 50 Millionen Forint im vergangenen Monat noch bei 17 Prozent, hieß es. In der Mitteilung wurde dieser Prozess damit erklärt, dass aufgrund des Preisanstiegs heute auch durchschnittliche Immobilien in die Kategorie über 70 Millionen Forint fallen, sodass nicht der Anteil der Luxuswohnungen im Angebot gestiegen ist. Der Vormarsch der höheren Preisklasse könnte durch das Programm „Otthon Start” weiteren Auftrieb erhalten, da die vergünstigten Zinsen die Aufnahme höherer Kredite ermöglichen, fügten sie hinzu.
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