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Hankó: Ungarn muss bis 2030 zu einem der innovativsten Länder Europas werden

Die ungarische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass Ungarn bis 2030 zu einem der zehn innovativsten Länder Europas wird, erklärte der Minister für Kultur und Innovation, nachdem das Ministerium am Dienstag in Budapest seine Kooperationsvereinbarung mit dem Europäischen Innovations- und Technologieinstitut (EIT) erneuert hatte – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Das Dokument wurde von Minister Balázs Hankó und Martin Kern, dem Direktor des in Budapest ansässigen Europäischen Innovations- und Technologieinstituts, unterzeichnet. Balázs Hankó erinnerte daran, dass die im vergangenen Jahr im Zuge der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft verabschiedete Budapester Erklärung genau dies beinhaltet, nämlich dass Ungarn und die ungarische Regierung sich für die Wettbewerbsfähigkeit Europas und der Europäischen Union einsetzen. Denn in Europa ist eine Wende in Sachen Wettbewerbsfähigkeit erforderlich. Diese Wende wird vom EIT unterstützt, das mit einer Investition von mittlerweile 10 Milliarden Euro die Gründung von 10.000 europäischen Start-ups gefördert hat. Diese Unternehmen haben rund 2450 neue Produkte und Dienstleistungen auf den europäischen Märkten und auf Märkten außerhalb der Europäischen Union eingeführt, so Balázs Hankó.

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