Im Rahmen des 340 Milliarden Forint schweren Innovationsprogramms wurden bereits mehr als tausend Unternehmen gefördert, teilte der Minister für Kultur und Innovation am Montag in einem auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Video mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Balázs Hankó sagte, dass im Oktober ein 340 Milliarden Forint schweres Programm angekündigt wurde, um die Innovation von ungarischen Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen zu fördern. „Ich freue mich, bekannt geben zu dürfen, dass wir im Rahmen dieser Maßnahme die tausendste Förderentscheidung getroffen haben. Besonders erfreulich ist, dass es sich bei den geförderten Unternehmen fast ausnahmslos um in ungarischem Familienbesitz befindliche Kleinst- und Kleinunternehmen handelt, die mit Hilfe der Fördermittel einen technologischen Wandel vollziehen. Dadurch werden sie nicht nur effizienter, sondern auch widerstandsfähiger”, erklärte der Minister.
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Er fügte hinzu, dass die Entwicklung der Unternehmen auch für ihre Mitarbeiter von Vorteil sei, da innovative Unternehmen im Durchschnitt 31 Prozent höhere Löhne zahlen könnten. Bislang wurden für die tausend geförderten Unternehmen rund 40 Milliarden Forint an Fördermitteln bewilligt, mit denen Innovationsentwicklungen im Wert von fast 60 Milliarden Forint realisiert werden können, sagte Balázs Hankó. Er fügte hinzu, dass 80 Prozent der geförderten Unternehmen ihre Entwicklungen außerhalb von Budapest durchführen. Er betonte, dass er stolz darauf sei, dass mehr als 50 der geförderten Unternehmen im Gesundheitsbereich tätig sind.
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Eines der geförderten Unternehmen, das sich mit der Herstellung von Spezialmaschinen befasst, führt eine neue industrielle Drehwerkzeugtechnologie ein, die die Durchlaufzeit und den Energieverbrauch um 50 Prozent reduziert. Ein anderes Unternehmen, das sich mit der Herstellung von Außenverkleidungselementen befasst, führt eine Laserschweißtechnologie ein, die die Ausschussquote von 10 Prozent auf 2 Prozent senkt und gleichzeitig die Produktionsgeschwindigkeit erhöht, erklärte Balázs Hankó. „Wir sind auf dem besten Weg, unser gemeinsam mit der Ungarischen Industrie- und Handelskammer gesetztes Ziel zu erreichen, dass bis 2030 jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen in Ungarn innovativ sein soll. So erreichen wir unser Ziel für 2030, dass Ungarn zu den zehn innovativsten Ländern Europas gehört”, betonte der Minister.
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