Im November beschlagnahmten Finanzbeamte in sechs Transporten insgesamt etwa vier Tonnen verschiedener tierischer Erzeugnisse am Grenzübergang Röszke, teilte die Steuer- und Zollbehörde des Komitats Csongrád-Csanád am Montag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Der Mitteilung zufolge versuchten einige der aus dem Kosovo und Serbien kommenden Lieferanten nicht einmal, ihre Fracht zu verbergen, aber es gab auch Fahrer, die auf Nummer sicher gehen wollten, um nicht erwischt zu werden, und deshalb ihr Fahrzeug mit einem Versteck ausstatteten. Die Ladung, die mehrere Metzgereien füllen würde – 3927 Kilogramm rohes, geräuchertes Schweine- und Rindfleisch sowie gefrorenes, geräuchertes Geflügel- und Schaffleisch – wurde von den Finanzbeamten an der Tiergesundheits-Grenzstation der Regierungsbehörde des Komitats Csongrád-Csanád abgegeben. Die Behörde ordnete sofort die Vernichtung der riesigen Menge illegaler Waren an. Laut der Mitteilung ist die Einfuhr von Lebensmitteln tierischen Ursprungs – also rohem Fleisch, fleischhaltigen Lebensmitteln, Milch und milchhaltigen Produkten – aus Ländern außerhalb der Europäischen Union aufgrund der möglichen Verbreitung von Tierkrankheiten riskant und unterliegt daher strengen Vorschriften. Bei Verstößen gegen diese Vorschriften können diese Produkte zurückgewiesen, beschlagnahmt oder vernichtet werden.
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