Neunundfünfzig Markenhandys und eine beträchtliche Menge Bargeld wurden von Finanzbeamten in Röszke in einem von einem ungarischen Fahrer gelenkten Auto versteckt gefunden – dies teilte die Steuer- und Zollverwaltung des Komitats Csongrád-Csanád der Nationalen Steuer- und Zollbehörde am Montag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Der Mitteilung zufolge hatte der Fahrer des ausreisenden Fahrzeugs keine zoll- und steuerpflichtigen Waren angemeldet. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden jedoch vor dem Kindersitz unter dem Teppich in einer originalähnlichen Verpackung 59 iPhone 17 Pro-Handys gefunden. Hinter der Verkleidung auf der linken Seite des Kofferraums wurden in einer Nylontasche 190.000 Euro gefunden. Wegen der unterlassenen Anmeldung von Bargeld im Wert von 10.000 Euro verhängten die Finanzbeamten gegen den Fahrer eine Geldstrafe in Höhe von 34 Millionen Forint. Da der Fahrer diese vor Ort nicht bezahlen konnte, behielt die NAV den der Strafe entsprechenden Eurobetrag als Sicherungsmaßnahme ein, und die Mobiltelefone wurden beschlagnahmt. In der Mitteilung wurde darauf hingewiesen, dass jeder Reisende, der die Außengrenzen der Europäischen Union überschreitet und bei dem sich 10.000 Euro oder mehr an Bargeld – auch in verschiedenen Währungen – oder Bargeldäquivalente im entsprechenden Gesamtwert befinden, verpflichtet ist, dies schriftlich bei der Zollbehörde anzumelden, bei der er in das Gebiet der Union einreist oder aus diesem ausreist.
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