In Ungarn suchten letzte Woche 46.000 Menschen mit grippeähnlichen Symptomen einen Arzt auf, teilte das Nationale Zentrum für Volksgesundheit und Pharmazie (NNGYK) in seinem am Mittwoch veröffentlichten Wochenbericht mit. 250.500 Menschen suchten ihren Arzt mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion auf – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Es wurde berichtet, dass 46 Prozent der Patienten mit akuten Atemwegsinfektionen unter 14 Jahre alt waren, 26,3 Prozent junge Erwachsene im Alter von 15 bis 34 Jahren, 17,9 Prozent zwischen 35 und 59 Jahre alt und 9,8 Prozent über 60 Jahre alt waren. Von den Personen, die mit grippeähnlichen Symptomen einen Arzt aufsuchten, waren 36,1 Prozent unter 14 Jahre alt, 33,2 Prozent waren junge Erwachsene im Alter von 15 bis 34 Jahren, 22,4 Prozent waren zwischen 35 und 59 Jahre alt und 8,3 Prozent gehörten zur Altersgruppe über 60 Jahre. In der 51. Kalenderwoche stieg die Zahl in 17 Verwaltungsbezirken, in zwei Verwaltungsbezirken – Csongrád-Csanád und Nógrád – sank sie, und in Zala blieb die Häufigkeit der Arztbesuche wegen Grippesymptomen im Vergleich zur Vorwoche unverändert. Zwischen dem 15. und 21. Dezember gab es die meisten Erkrankten in den Komitaten Komárom-Esztergom, Győr-Moson-Sopron und Fejér, während die Komitate Bács-Kiskun, Csongrád-Csanád und Baranya die wenigsten Fälle verzeichneten. In der 51. Woche gingen sechs Meldungen über eine Häufung akuter Atemwegserkrankungen aus den Komitaten Fejér, Komárom-Esztergom, Vas und Zala ein.
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Die Epidemien betrafen zwei Kindergärten, eine Kinderkrippe, zwei Grundschulen sowie ein Altenheim. In fünf Fällen wurden Proben entnommen und im Labor untersucht, wobei in allen fünf Fällen das Influenza-A-Virus nachgewiesen wurde. In der 51. Woche wurden 167 Personen wegen schwerer akuter Atemwegsinfektionen ins Krankenhaus eingeliefert, von denen zehn eine intensive/subintensive Behandlung benötigten. Zwischen dem 15. und 21. Dezember wurden im Labor des NNGYK insgesamt 2385 Proben untersucht. In 135 Proben wurde eine Influenza-Infektion, in 12 Proben eine RSV-Infektion (Respiratory Syncytial Virus) und in 431 Proben eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen.
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