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Der ungarische und der französische Wasserstoffverband haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen

Der Ungarische Wasserstofftechnologieverband hat in Paris eine Kooperationsvereinbarung mit seiner französischen Partnerorganisation unterzeichnet, deren Ziel die Stärkung der fachlichen Beziehungen, die Koordinierung von Entwicklungen im Bereich der Wasserstofftechnologie sowie die Erschließung gemeinsamer EU-Fördermöglichkeiten für inländische und internationale Unternehmen ist, teilte der Ungarische Wasserstofftechnologieverband am Freitag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Neben der Entwicklung der Wasserstoff-Ökosysteme beider Länder kann die Zusammenarbeit, die auf der Hyvolution-Konferenz, der weltweit größten Fachveranstaltung zum Thema Wasserstoff, unterzeichnet wurde, auch eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des europäischen ökologischen Wandels spielen, zitierte die Mitteilung István Lepsényi, den Präsidenten des Ungarischen Wasserstofftechnologieverbands. Nach Ansicht der Parteien liegt es im gemeinsamen Interesse, die Regulierung der Zukunft des Wasserstoffs zu gestalten, die Technologieneutralität zu gewährleisten und Lösungen mit geringen CO2-Emissionen zu fördern, einschließlich Wasserstoff, der unter Verwendung von Kernenergie hergestellt wird. In der Erklärung wurde daran erinnert, dass vom 21. bis 23. Januar in Budapest die Konferenz „Hydrogen Open“ stattfand, auf der zahlreiche wichtige Ankündigungen gemacht wurden.

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Germain Hurtado, Direktor von Vinci Airport, Minderheitseigentümer des Flughafens Budapest, erklärte auf dem Fachforum, dass Budapest ein wichtiger Standort für das vom Unternehmen initiierte Programm zur Entwicklung des wasserstoffbetriebenen grünen Flugverkehrs sein werde. Im Rahmen des EU-Programms Horizon können rund 105 Millionen Euro an Fördermitteln beantragt werden, mit denen die Markteinführung von Wasserstoffinnovationen unter anderem in den Bereichen Produktion und Speicherung, bei Schwerlastfahrzeugen oder maritimen Anwendungen sowie bei Wasserstoff-Brennstoffzellen unterstützt werden sollen. Die Einzelheiten wurden von Valerie Bouillon-Delporte, Geschäftsführerin der Clean Hydrogen Partnership, auf der Konferenz vorgestellt. In der Mitteilung wurde auch darauf hingewiesen, dass das jetzt unterzeichnete ungarisch-französische Abkommen die Einbindung ungarischer Unternehmen in internationale Wertschöpfungsketten wirksam unterstützt und gemeinsame Ausschreibungsmöglichkeiten für ungarische und internationale Partner schafft, beispielsweise für die Weiterentwicklung des technologischen Know-hows ungarischer Unternehmen, die an der Schaffung des ersten Agrar-Wasserstoff-Tals beteiligt sind.

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