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Nézöpont Institut: Es hat sich eine Art nationale Einheit gebildet

Es hat sich eine Art nationale Einheit und breite Unterstützung für die 13. und 14. Monatsrente gebildet, und zwei Drittel der Bevölkerung halten die Begrenzung der Nebenkosten für eine verantwortungsvolle Entscheidung – das geht aus einer Umfrage hervor, die vom Nézőpont Institut in Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Medien durchgeführt wurde und deren Ergebnisse der Analyst Milán Pálfalvi am Samstagmorgen in der Sendung des Fernsehsenders M1 vorgestellt hat – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Der Analyst betonte, dass 74 Prozent der Befragten eine positive Meinung zur 13. Monatsrente haben. Milán Pálfalvi begründete diesen hohen Wert damit, dass die Zulage bereits etabliert und gewohnt ist, während die Zustimmung zur 14. Monatsrente mit 62 Prozent etwas geringer ist, da es sich noch um eine neue Maßnahme handelt. Die breite gesellschaftliche Zustimmung zeige, dass die Ungarn froh darüber seien, dass der reale Wert der Renten gesichert sei und dass die Senioren darüber hinaus eine zusätzliche Rente erhielten. Außerdem sähen sie, dass die Regierung ihre Wertschätzung für die Senioren auch in finanzieller Hinsicht zum Ausdruck bringe, erklärte er. Er fügte hinzu, dass es die Rentner waren, die in ihrer aktiven Zeit zum Aufbau des Landes beigetragen haben. Er erinnerte daran, dass die Regierung die 13. Monatsrente, die zuvor von den Sozialisten gestrichen worden war, wieder einführen konnte und sogar eine 14. Monatsrente eingeführt hat.

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Laut Milán Pálfalvi reicht die Tatsache, dass es in Ungarn eine Million Arbeitsplätze mehr gibt als 2010, bereits aus, um die 13. und 14. Monatsrente zu sichern, aber man muss auch sehen, dass die Regierung innerhalb des Haushaltsrahmens Handlungsspielraum hat. Als Beispiel nannte er, dass die Regierung durch die Besteuerung multinationaler Unternehmen bei der Senkung der Nebenkosten das Gleichgewicht halten kann. Der Analyst sprach auch darüber, dass die 13. und 14. Monatsrente den Konsum ankurbeln, was sich wiederum positiv auf die Wirtschaft auswirkt. Milán Pálfalvi stellte auch die Ergebnisse einer weiteren Frage der Umfrage vor: Zwei Drittel der Befragten hielten die Senkung der Nebenkosten für eine gute Entscheidung. Er sagte, dies sei eine verantwortungsvolle Entscheidung gewesen, die zeige, dass die Regierung in jeder Krisensituation Verantwortung übernehme. Die Regierung habe auch sofort auf die aufgrund der außergewöhnlichen Kälte gestiegenen Nebenkosten reagiert, fügte er hinzu. Der Analyst wies darauf hin, dass die Regierung Krisensituationen immer gut bewältigt habe, während frühere Regierungen vor 2010 Krisen falsch oder gar nicht bewältigt hätten. Am Ende der Sendung wies Milán Pálfalvi auch darauf hin, dass die Regierung Krisensituationen immer im Interesse Ungarns gehandhabt habe, was auch in der Frage des Krieges zu sehen sei.

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