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Konsortium erhält 407 Millionen HUF Fördermittel für die Entwicklung von Fleischprodukten

Húsüzem, ein Fleischverarbeitungsunternehmen mit Sitz in Zalaegerszeg (Westungarn), und die Széchenyi István Universität haben sich zusammengeschlossen, um eine Produktlinie mit gesundheitlichen Vorteilen zu entwickeln, indem sie Nebenprodukte der Fleischindustrie mithilfe von Biotechnologie verarbeiten – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Das Projekt wurde mit 407 Millionen HUF aus dem Nationalen Fonds für Forschung, Entwicklung und Innovation (NKFI) gefördert. Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck, den Energie- und Wasserverbrauch sowie das Abfallaufkommen in der Fleischproduktion zu reduzieren. Zu den neuen Produkten gehören fettarme Produkte für Kinder, die mit Proteinen, Kalzium, Magnesium und Spurenelementen sowie Ballaststoffen und Präbiotika angereichert sind. Húsüzem beschäftigt 80 Mitarbeiter. Laut öffentlichen Angaben erzielte das Unternehmen im Jahr 2024 einen Umsatz von 1,2 Mrd. HUF.

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