Aufgrund des milden Wetters ist die Konzentration des Blütenstaubs früher allergener Pflanzen in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen, sodass bei immer mehr Pollenallergikern allergische Symptome auftreten können, teilte das Nationale Zentrum für Volksgesundheit und Pharmazie (NNGYK) am Mittwoch der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Der Mitteilung zufolge ist die Pollenkonzentration von Haselnüssen derzeit in der Regel mittel, erreicht jedoch stellenweise hohe Werte, während die Pollenkonzentration von Erlen landesweit mittel ist, in einigen Gebieten jedoch hohe oder sogar sehr hohe Werte erreichen kann. Die Konzentration von Zypressen- und Eibenpollen liegt derzeit noch im niedrigen bis mittleren Bereich, wird aber voraussichtlich schnell ansteigen und an immer mehr Orten hohe Werte erreichen. Von Ahorn-, Esche-, Pappel- und Ulmenpollen wurden bereits einige wenige Sporen registriert, vorerst jedoch in geringer Konzentration, fügten sie hinzu und wiesen darauf hin, dass die Sporenanzahl der Allergene im Freien derzeit typischerweise niedrig ist. Das NNGYK empfahl Allergikern, die auf Pollen von Haselnuss, Erle, Esche sowie Zypressen- und Eibenarten reagieren, sich auf das Auftreten oder die Verschlimmerung von Symptomen – vor allem Nasenlaufen, Niesen und tränende Augen – vorzubereiten und gegebenenfalls ihren behandelnden Arzt um Rat zu fragen.
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