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Ungarn entsendet Druschba-Untersuchungsmission nach Kiew

Eine ungarische Delegation reiste am Mittwoch nach Kiew, um eine Inspektion der Druschba-Pipeline zu besprechen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Gábor Czepek, Staatssekretär im Energieministerium und Leiter der Delegation, erklärte gegenüber Journalisten an der ungarisch-ukrainischen Grenze, das Ziel sei es, die ungarischen Interessen am Verhandlungstisch zu vertreten und auf eine möglichst rasche Wiederaufnahme der Lieferungen von russischem Rohöl nach Ungarn über die Pipeline zu drängen. Er fügte hinzu, dass die Erkundungsmission nicht nur mit dem ukrainischen Energieministerium, sondern auch mit Botschaftern in Kiew und Vertretern der Europäischen Kommission Gespräche über die Situation führen wolle. Die Lieferungen nach Ungarn über die Druschba-Pipeline wurden am 27. Januar eingestellt.

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