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Orbán fordert Stärkung der Energieunabhängigkeit

Ungarn müsse seine Energieunabhängigkeit stärken, um zu verhindern, dass das Land „anderen ausgeliefert“ bleibe, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán, Vorsitzender der regierenden Fidesz-Partei, am Freitag in einem Interview mit dem kommerziellen Nachrichtensender ATV und betonte dabei die Notwendigkeit heimischer Energiequellen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Orbán versprach, dass Ungarn weder Truppen noch Gelder in die Ukraine entsenden werde, und gelobte, das System der regulierten Versorgungspreise sowie die finanzielle Sicherheit der Familien zu schützen. Er bekräftigte seine Zusagen, die 14. Monatsrente auszuweiten und das Programm für Wohnungsbaudarlehen mit festem Zinssatz von 3 Prozent für junge Menschen fortzusetzen. Orbán erklärte zudem, die Regierung werde Vollbeschäftigung aufrechterhalten, und hob die Vereinbarung mit den Roma-Gemeinschaften hervor, die „Bildung für Kinder, Beschäftigungsmöglichkeiten für Eltern und faire Löhne für ehrliche Arbeit“ sicherstelle. Die wichtigste Aufgabe, so sagte er, sei es, die Energieunabhängigkeit zu stärken, die Modernisierung des Kernkraftwerks Paks II abzuschließen und „Paks III in Angriff zu nehmen“.

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