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Anklage gegen vietnamesische Brüder wegen Verkaufs gefälschter Luxusmarken aus Ungarn

Gegen zwei vietnamesische Brüder, die gefälschte Luxusmarken aus Ungarn verkauft haben, wurde Anklage erhoben, teilte der Generalstaatsanwalt des Komitats Somogy (Südwestungarn) am Mittwoch mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Brüder begannen 2020 mit dem Import der gefälschten Waren aus China und Vietnam und bauten ein Netzwerk von Geschäftspartnern auf, das sich bis nach Italien und Deutschland erstreckte. Ihre Machenschaften flogen im April 2025 auf, als Zollbeamte in einem Lkw auf der Autobahn M7 eine Ladung gefälschter Markenparfüms mit Ziel Italien entdeckten. Die Aktivitäten der Brüder haben den Luxusmarken schätzungsweise einen Schaden von 16 Mrd. HUF zugefügt.

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