In Nagykanizsa wird das System der Überwachungskameras weiter ausgebaut, und es wird untersucht, ob in der Stadt asbestverseuchte Steinsplitt-Abfälle an anderen als den bisher bekannten Stellen verwendet wurden – erklärte der Bürgermeister der Stadt in Süd-Zala bei seiner Pressekonferenz am Freitag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Jácint Horváth (Verein „Éljen VárosuNk!“) sprach im Rahmen der Beschlüsse der Kommunalversammlung vom Vortag darüber, dass das städtische Kameraüberwachungssystem weiter ausgebaut wird: Zusätzlich zu den derzeit rund 250 Kameras werden an 13 weiteren Standorten 29 neue Überwachungskameras installiert. Die neuen Kameras werden vor allem im Bereich des Busbahnhofs sowie in anderen, bisher nicht überwachten Bereichen installiert, aber auch die Leitstelle bei der Polizei wird ausgebaut.
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Auf der Gemeinderatssitzung wurde auch angesprochen, dass in Nagykanizsa bei der Sanierung des Eötvös- und des Deák-Platzes in den Jahren 2019–2020 asbestbelasteter Schotter aus österreichischen Bergwerken verwendet wurde. Dies stellt derzeit jedoch kein Problem dar, da keine Gefahr der Staubfreisetzung besteht, da der Schotter als Unterbau unter der versiegelten Pflasterdecke eingebaut wurde. Jácint Horváth fügte hinzu: Man werde prüfen, wo bei den städtischen Bauvorhaben der letzten Jahre möglicherweise noch der kontaminierte Schotter verwendet wurde, doch nach den derzeitigen Informationen gebe es vermutlich keine weiteren solchen Bereiche.
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Der Bürgermeister erwähnte auch, dass Csaba Lovkó, der im Wahlkreis für die Tisza-Partei ein Mandat im Nationalrat gewonnen hat, an der Sitzung teilgenommen habe. Er fügte hinzu: Seit 2014 habe es keinen Fall gegeben, in dem der bisherige Abgeordnete bei einer Sitzung der Gemeindeverwaltung anwesend gewesen sei, und diese Geste zeige, dass man im Interesse der Stadt und der Region auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Abgeordneten zählen könne.
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