Ab dem 1. August wird das nächtliche Nahverkehrssystem weiter ausgebaut, wodurch die Anbindung von Budapest an noch mehr Ortschaften verbessert wird – dies teilte der Minister für Verkehr und Investitionen am Samstag auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Dávid Vitézy schrieb in seinem Beitrag: Die Fahrten werden an die letzten U-Bahn-Züge sowie an die Fahrpläne der HÉV-Züge und der Züge angepasst. Zwischen Budapest und der Region Biatorbágy wird eine direkte Nachtverbindung eingerichtet. Die Nachtbusse fahren von Kelenföld ab und halten nach Biatorbágy in Sóskut, Pusztazámor und Etyek. Nach Szigethalom, Halásztelek und Tököl verkehren ab dem 11. August Nachtbusse von Kelenföld aus, die an die U-Bahn-Linie M4 anschließen. Auch von Solymár aus werden ab August mehrere Ortschaften leichter erreichbar sein. Ebenfalls neu ist, dass man in wenigen Tagen nachts vom Városkapu in Újpest bis nach Visegrád fahren kann. Auch die Anschlüsse an die letzte H5-HÉV-Linie werden ausgebaut; von Pomáz aus starten neue Verbindungen in Richtung Pilisszentkereszt und Csobánka. Auch die Anbindung an die Umgebung von Veresegyház wird nachts einfacher, ebenso wie die Anfahrt nach Csömör und Nagytarcsa.
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Dank des Ausbaus des nächtlichen Nahverkehrs kann man ab August bis nach Dabas fahren, und es entsteht auch eine direkte Nachtverbindung zwischen Budapest und der Region Kiskunlacháza. Bis zur Eröffnung der Eisenbahnstrecke Budapest–Belgrad wird auf der Route Dunaharaszti–Taksony–Dunavarsány–Délegyháza nach Kiskunlacháza auch Dömsöd erreichbar sein. Nach der Inbetriebnahme der Bahnlinie 150 wird der Bus statt über Taksony-Dunavarsány-Délegyháza über Bugyi verkehren. Der detaillierte Fahrplan wird auf den Seiten der MÁV-Gruppe verfügbar sein, fügte er hinzu.
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