Bekannte ungarische Jazzmusiker und aufstrebende ungarische Talente treten vom 7. bis 9. August beim Alba Regia Fest auf, das nach Angaben der Veranstalter in diesem Jahr unter Berücksichtigung eines sparsamen Energieverbrauchs, jedoch ohne Abstriche beim fachlichen Niveau des Programms, stattfindet – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Auf dem Festival in Székesfehérvár, das kostenlos besucht werden kann, treffen mehrere Generationen des ungarischen Jazz aufeinander: Junge Talente, legendäre Meister, außergewöhnliche Formationen und Musiker von Weltklasse treten auf dem Béla-Bartók-Platz und im Museumsgarten auf – so heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung vom Dienstag. Beim Eröffnungskonzert spielen die Absolventen der Hang-Szín-Tér Kunstschule, gefolgt von den Voyagers; anschließend betritt das Dezső-Oláh-Vibratone-Quartett in Begleitung von Kálmán Oláh Jr. die Bühne: Bei diesem besonderen Konzert wird Béla Bartóks Werk „Rumänische Volkstänze“ in einer ganz eigenen Bearbeitung neu interpretiert. Das gemeinsame Konzert von Péter Csóka und Máté Fövenyi wird zu einer Begegnung zweier Generationen, ihre Darbietung ist eine Hommage an die größten Persönlichkeiten der Jazzgitarre.
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Den zweiten Tag eröffnet die an der Kodolányi Universität gegründete dreiköpfige Jazzformation Kaleidosgroove, die mit eigenen Kompositionen und schwungvollen Improvisationen auftritt; darauf folgt John Coltrane 100 feat. Tony Lakatos und Roby Lakatos, die dem legendären Saxophonisten und Begründer des spirituellen Jazz Tribut zollen. Es gibt ein Konzert der Budapest Ragtime Band, einer der bekanntesten Formationen des traditionellen ungarischen Jazz, sowie von Béla Szakcsi Lakatos jr., der mit seinem raffinierten Klavierspiel den traditionellen Klang mit zeitgenössischen Improvisationen verbindet. Am letzten Tag tritt die Fehérvár Big Band gemeinsam mit Janka Vörös auf, gefolgt vom Vörös Tamás Project und anschließend von János Egri Jr., einem der spannendsten Pianisten der jungen Generation des ungarischen Jazz. Den Abschluss des Festivals bildet das Konzert des Tomor Barnabás Project, bei dem eine besondere Begegnung zwischen Jazz und Rock im Mittelpunkt steht.
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Die Organisatoren schrieben auf der Facebook-Seite des Festivals, dass es ihnen durch eine Überprüfung der technischen Anforderungen und eine erhebliche Optimierung der Ton- und Lichttechnik gelungen sei, erhebliche Energieeinsparungen zu erzielen, ohne dass das fachliche Niveau der Veranstaltungen darunter leide. Im Vergleich zum ursprünglich geplanten Lichttechnik-System wurde die Anzahl der installierten Geräte um fast die Hälfte reduziert, auf Nebelmaschinen wurde vollständig verzichtet. Die Beleuchtungsanlagen werden mit moderner LED-Technologie ausgestattet sein, während das Tontechnik-System aus hocheffizienten Geräten besteht und bei jedem Konzert individuell im Hinblick auf den Energieverbrauch optimiert wird.
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