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Anita Orbán: Ungarn erhält die ihm zustehende Wassermenge aus der Donau

Außenministerin Anita Orbán hat sich telefonisch mit Tomás Taraba, dem slowakischen Umweltminister, abgestimmt, der versprochen hat, alles zu tun, damit die größtmögliche Wassermenge über die Donau nach Ungarn gelangt – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Anita Orbán schrieb am Donnerstag auf ihrer Facebook-Seite, sie habe den slowakischen Minister gebeten, dafür zu sorgen, dass möglichst viel Wasser über die Donau nach Ungarn gelangt, und dass die Fachleute alles tun, damit der Wasserabfluss so gleichmäßig wie möglich ist. Sie fügte hinzu: Der slowakische Minister habe versprochen, alles dafür zu tun, obwohl auch in der Slowakei erheblicher Wassermangel herrsche. Ungarn werde die ihm gemäß den internationalen Verpflichtungen zustehende Wassermenge lückenlos erhalten, teilte sie mit. „An dieser Stelle möchte ich erneut jene Gerüchte widerlegen, wonach unsere Nachbarn in irgendeiner Weise für den niedrigen Wasserstand der Donau verantwortlich seien. Gleichzeitig danke ich meinem slowakischen Kollegen für seine Zusage, dass die Slowakei bereit ist, einen Teil des daraus resultierenden Mehrwassers vorrangig Ungarn zur Verfügung zu stellen, sollte es in der Slowakei früher zu Niederschlägen kommen“, schrieb Anita Orbán.

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