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Limes Romanus in Ungarn

Dank einer umfassenden Entwicklungskonzeption und der auf dieser Grundlage gefassten Regierungsverordnung 1520/2016. (IX. 27.), sowie dank der Bereitstellung der notwendigen Investitionsmittel in Höhe von 2,3 Milliarden Forint kann der einstige antike Limes (Limes Romanus) entlang der Donau in Ungarn als touristische Attraktion in die Tentativliste für das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen werden, informierte der Verband Ungarischer Limes (Magyar Limes Szövetség) die Medien.



Unter dem Arbeitstitel „Die Grenzen des Römischen Reiches – Limes an der Donau in Ungarn“ sind die Vorbereitungsarbeiten für die Antragstellung bei der UNESCO bis zum 31. Januar 2018 im vollen Gange. Die 1500 Seiten starke Machbarkeitsstudie im Vorfeld des ehrgeizigen Projektes wurde vom Ministerium für Regionale Entwicklung und von den Selbstverwaltungen der Donaustädte finanziert.

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