In Zalaegerszeg plant man dank einer staatlichen Unterstützung von 42 Millionen Forint den Bau einer neuen Unfallstation, die gleichzeitig als Unfallkoordinationszentrale im Komitat Zala dienen soll. Mit dem Bau der neuen Station wird die alte Station abgelöst – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Bislang ist nicht klar, ob das neue Gebäude anstelle der alten Station in der Ady Straße erbaut wird oder ob man ein komplett neues Grundstück für das moderne Gebäude suchen wird. Zoltán Balaicz, Bürgermeister der Stadt Zalaegerszeg, sagte, dass die Pläne bis zum 30. Juni 2018 fertig gestellt sein müssen, damit die Baumaßnahme schnellstmöglich begonnen werden kann.
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Er betonte, dass die Stadtverwaltung zwar nicht für die Instandhaltung der Unfallstation verantwortlich ist, es ist ihr aber dennoch wichtig, optimale Bedingungen für das Gesundheitswesen zu schaffen. Deshalb laufen die Verhandlungen über die Modernisierung der betreffenden medizinischen Einrichtung schon seit Langem.
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Im Komitat Zala werden aktuell 10 Unfallstationen betrieben, es stehen 29 Krankenwagen für Einsätze zur Verfügung und es wirken 260 Mitarbeiter an dem reibungslosen Ablauf der medizinisch-administrativen Vorgänge mit.
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