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Beispiellose Entwicklungen in den Bereichen Hochschulbildung, Berufsausbildung und Kultur

Beispiellose Entwicklungen stehen im Bereich der Hochschulbildung, der beruflichen Bildung und der Kultur bevor: In den kommenden Jahren könnten in diesen Bereichen Investitionen in Höhe von mehr als 2300 Milliarden Forint getätigt werden, teilte das Ministerium für Kultur und Innovation (KIM) am Freitag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Sie schrieben, dass die Erneuerung der Hochschulbildung durch Investitionen in Höhe von fast 1300 Milliarden Forint unterstützt wird, was eine solide Grundlage dafür schafft, dass die in den letzten Jahren erzielten Erfolge der Hochschulen im Interesse der jungen Menschen, der Forscher und der nationalen Souveränität Ungarns weiter ausgebaut werden können. „Unser Ziel ist es, dass bis 2030 eine ungarische Universität zu den hundert besten der Welt gehört und mehrere heimische Einrichtungen unter die hundert besten Universitäten Europas kommen”, schrieben sie.

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Die ungarische Innovation entfaltet sich nicht nur an den Universitäten, sondern auch im Molekuláris Ujjlenyomat Kutató Központ, das in Zusammenarbeit mit den Universitäten unter der Leitung des Nobelpreisträgers Professor Ferenc Krausz entstanden ist und für das mehr als 75 Milliarden Forint an Entwicklungsmitteln zur Verfügung stehen, erklärte das KIM. Es wurde hervorgehoben, dass die ungarische Berufsausbildung derzeit die zweitbeste in Europa und weltweit führend ist. Der Erfolg der jungen Ungarn und die Wertschätzung der Berufe werden dadurch gestärkt, dass über die bereits laufenden Entwicklungen im Bereich der Berufsausbildung im 21. Jahrhundert hinaus weitere 100 Milliarden Forint für die Entwicklung der nationalen Berufsbildungszentren im ganzen Land zur Verfügung gestellt werden, fügten sie hinzu.

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Die herausragenden kulturellen Entwicklungen der letzten Jahre – wie die Oper, das Haus der Ungarischen Musik oder das Museum der Schönen Künste – werden fortgesetzt: In der kommenden Zeit werden kulturelle Investitionen in Höhe von 850 Milliarden Forint getätigt. „Dank dieser Investitionen können wir nicht nur in Szatmárcseke unserer Nationalhymne gedenken, sondern auch Kiskőrös wird mit Petőfi als einem der wichtigsten Orte unserer nationalen Identität neu belebt”, teilten sie mit. Darüber hinaus erhalten unter anderem das Museum für Angewandte Kunst, das Ungarische Nationalmuseum, das Ungarische Landwirtschaftsmuseum sowie zahlreiche heimische Theater besondere Fördermittel. Damit stärken wir unsere ungarische Kultur und unsere nationale Identität, heißt es in der Mitteilung des KIM.

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