Das Beispiel Serbiens zeigt deutlich, in welche prekäre Lage Brüssel Ungarn bringen will: Die Ölversorgung eines Landes kann nicht auf einer einzigen Pipeline basieren, erklärte Außenminister Péter Szijjártó am Samstag auf Facebook – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Der Minister sagte, das Jahr habe aus Sicht der regionalen Energiesicherheit gut begonnen, da die von den USA erteilte Genehmigung für den Betrieb der serbischen Ölraffinerie wesentlich zur Sicherung der Treibstoffversorgung Serbiens beigetragen habe, was sich wiederum positiv auf den gesamten mitteleuropäischen Treibstoffmarkt ausgewirkt habe. „Während unseres Telefongesprächs habe ich der serbischen Energieministerin Dubravka Đedović versichert, dass Serbien weiterhin auf die Unterstützung Ungarns zählen kann, um langfristig eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten“, fügte er hinzu. „Gleichzeitig zeigt das Beispiel Serbiens deutlich, in welche prekäre Lage Brüssel unser Land bringen will: Die Ölversorgung eines Landes kann nicht von einer einzigen Pipeline abhängen! Deshalb haben wir heute mit meiner Kollegin die weiteren Schritte besprochen, die notwendig sind, um den Bau der neuen serbisch-ungarischen Ölpipeline zu beschleunigen“, sagte Szijjártó.
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