Die Verkehrslage in Westungarn ist kritisch, teilte der Kundendienst der staatlichen Eisenbahngesellschaft MÁV am Freitag mit und forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben, sofern nicht unbedingt notwendige Fahrten anstehen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Besonders schlimm sei die Lage rund um die Städte Zalaegerszeg, Keszthely, Sümeg, Pápa, Csorna, Sopron, Kapuvár und Mosonmagyaróvár, so Mávinform. Schneebedeckte, vereiste Straßen seien für Unfälle von 16 Regionalbussen verantwortlich, von denen die meisten in Straßengräben gerutscht seien, hieß es. Der schwerste Unfall ereignete sich auf der Straße 76, wobei zwei Menschen schwer und zehn leicht verletzt wurden.
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Der Zugverkehr in der Region leidet unter starken Verspätungen, hauptsächlich aufgrund von Schnee auf Weichen und umgestürzten Bäumen auf den Gleisen, hieß es. „Bis sich die Schneelage verbessert, rufen wir die Menschen in der Region dazu auf, nur zu reisen, wenn es unvermeidbar ist, und sich dann gut vorzubereiten“, hieß es in der Erklärung.
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