Durch die Sanierung des Forstwegs zwischen Visegrád und Pap-rét haben sich der Zustand und die Sicherheit einer der wichtigsten Radstrecken des Pilis Bike erheblich verbessert – erklärte Máriusz Révész am Freitag bei der Übergabe des Bauvorhabens – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Das Projekt wurde von Pilisi Parkerdő mit 155 Millionen Forint und mit Unterstützung des Staatssekretariats für ein aktives Ungarn umgesetzt – fügte der Staatssekretär hinzu. Máriusz Révész fügte hinzu, dass das in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Radfahrerverbänden, den Gemeindeverwaltungen und dem Ungarischen Naturwanderverband geschaffene Waldradwegenetz „Pilis Bike“ durch das Pilis-Gebirge, das Visegrád-Gebirge und das Budaer Gebirge führt und das es 350 Kilometer lang ist, mit Parkplätzen für Autos entlang der Strecke. Auf dem Pilis-Bike-Netz wurden in einem Jahr fast 90.000 Radfahrer gezählt, auf dem jetzt übergebenen Abschnitt waren es im Jahr 2025 ca. 21.000 Radfahrer – erklärte Máriusz Révész.
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Eszter Vitályos, die Fidesz-Abgeordnete des Wahlkreises, erklärte, dass der forstwirtschaftliche Erschließungsweg zwischen Visegrád und Pap-rét auf einer Länge von 6 Kilometern eine neue Fahrbahndecke erhalten habe. In der Region seien in letzter Zeit zahlreiche Entwicklungen zugunsten des aktiven Tourismus erfolgt: Es seien Touristenunterkünfte und Rastplätze errichtet, eine Kleinbahn angelegt sowie Rad- und Wasserwege ausgewiesen worden, fügte sie hinzu. Gábor Reinitz, Geschäftsführer von Pilisi Parkerdő, erklärte, dass neben dem Belag auch das Entwässerungssystem der Straße erneuert wurde, Durchlässe repariert und neu gebaut wurden, neun Feldweganschlüsse hergerichtet wurden, Schlammfangabschnitte angelegt wurden sowie drei größere Durchlässe und zwei Brücken im Bereich des Apátkúti-Baches modernisiert wurden. Die Forstgesellschaft wird im Rahmen des 2025 gestarteten, aus TOP-Plus-Mitteln finanzierten „Entwicklung des Pilis-Bike-Netzwerks“ bis 2029 neue Abschnitte, Rastplätze und Dienstleistungen einrichten, und zwar mit einem Budget von rund 1 Milliarde Forint in Partnerschaft mit dem Entwicklungszentrum „Aktives Ungarn“, dem Ministerium für Bauwesen und Verkehr sowie dem Ungarischen Verband für Fahrradtourismus – erklärte der Geschäftsführer.
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