Eislauffreunde auf nach Balatonfüred!

Die Stadt hat schnell auf die Wünsche ihrer Bürger reagiert und sechs Millionen Forint für eine 459 Quadratmeter große Kunsteisbahn locker gemacht.

Die Bahn steht bereits seit Dezember Einwohnern und Besuchern zur Verfügung. Bisher bot nur ein zugefrorener Balaton die Möglichkeit zum Schlittschuhlaufen. Keine Chance also in den letzten beiden Jahren. Auch dieses Jahr ist das Betreten der vorläufig dünnen Eisdecke auf dem See bisher bei Lebensgefahr verboten.

Ein Ausflug nach Balatonfüred dürfte sich für passionierte Schlittschuhläufer also lohnen. Die Kunsteisbahn findet sich gleich beim Hotel Silver Resort in unmittelbarer Nähe des Hafens und ist täglich von 9 – 20 Uhr geöffnet. Eintrittskarten können jeweils für die Dauer von 3 Stunden erworben werden.

Hier die genauen Preise: Montags bis Freitags 600 Forint für Schüler, 700 Ft für Erwachsene, die Familienkarte kostet 2.100 Ft. An Wochenenden erhöhen sich die Preise unwesentlich. Über Sechzigjährige fahren übrigens ganz umsonst.

Auch Schlittschuhe können vor Ort für 350 Forint pro Stunde ausgeliehen werden.

(Quelle: balatonfured.hu)

Polizist von Kollegen angeschossen

Ein „unverschuldeter Schuss“ eines Kollegen soll am vergangenen Montag einen Hauptwachtmeister in Ungarn schwer verletzt haben. Beide beteiligten Polizisten wurden mit sofortiger Wirkung von ihrem Dienst in Zákány nahe der kroatischen Grenze suspendiert, berichtet die Zeitung „Népszabadság“ am Donnerstag auf ihrer Web-Site. Zunächst hatte der vom Schuss am Ellenbogen getroffene Polizist zur Verdeckung der Tat behauptet, von jemandem aus einem Gebüsch heraus beschossen worden zu sein. Für kurze Zeit hielten es die Ermittler für wahrscheinlich, dass ein Wilderer auf die Polizisten geschossen hatte. Nunmehr läuft gegen die beiden ein Strafverfahren.

Keine Gaskrise in Ungarn – Maßnahmen vorbereitet

Die Sperrung der russischen Gaslieferungen in die Ukraine hat noch keine Störungen in Ungarn verursacht. Die Regierung in Budapest sei jedoch auf eine Krise vorbereitet, sagte Energieminister Csaba Molnár laut MTI auf einer Pressekonferenz in Siófok, nachdem der Gasprom-Konzern am Donnerstagmorgen den Export von Erdgas in die Ukraine gestoppt hatte. Ungarn erhalte im Gegensatz zum Jahr 2006, als von einem Tag auf den anderen die Gasmenge bei einem ähnlichen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine um 30 Prozent sank, die nötigen Informationen. Vorläufig funktioniere die Übergabe von Gas an der ukrainisch-ungarischen Grenze ohne Störung.

Um auf Krisen vorbereitet zu sein, hat das Land seine unterirdischen Gaslager gefüllt, in denen jetzt 3,133 Milliarden Kubikmeter Erdgas zu Handelszwecken zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es nach Angaben des Ministers noch weitre 500 Millionen Kubikmeter. Ein Krisenausschuss zur Vorbereitung auf eventuelle Stürungen sollte am Donnerstagabend zusammentreten. Einschränkungen im Gasverbrauch würden die Bevölkerung zuletzt treffen, versicherte der Minister.

Keine Einigung

Braucht Keszthely ein Erlebnisbad?

Eine stundenlange Diskussion entbrannte auf dem Einwohnerforum um die Frage, ob das Keszthelyer Bad Szigetfürdö zu einem Erlebnisbad umgebaut werden soll und die Pläne der Veränderungen, die den Einwohnern vorgestellt wurden.

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