Ohne Verzögerung

Rekonstruktion des Kanalisationsnetzes in Zalaegerszeg verläuft planmäßig

Ganz nach Plan begannen am Samstag, dem 24. Juni, in Zalaegerszeg die mit Unterstützung des Europäischen Kohäsionsfonds durchgeführten Arbeiten zur Rekonstruktion des Abwasserkanalisationsnetzes in der Innenstadt. Auf dem Széchenyi tér richteten sich die Arbeitsmaschinen der Hydrocomp Kft. ein und schlossen bis Sonnstag Abend um 18 Uhr die Arbeiten ab, für die die Sperrung beider Fahrbahnen nötig war.

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Eine Million Forint im Mordfall Cozma ausgesetzt

Im Fall der Ermordung des rumänischen Handballspielers Marian Cosma hat das Polizeipräsidium des Komitats Veszrpém eine Prämie von einer Million Forint (etwa 3400 Euro) für die Ergreifung des Tatverdächtigen Iván Sztojka ausgesetzt. Dass teilte die Behörde am Dienstag auf ihrer Homepage mit. Die beiden anderen Tatverdächtigen waren bereits am Sonntag, dem Tag des Verbrechens, in Österreich festgenommen worden. Gegen sie läuft das Verfahren zur Auslieferung nach Ungarn.

Cosma war in der Nacht zum Sonntag durch einen Messerstich ins Herz umgebracht worden. Er hatte mit seiner Mannschaft, dem MKB Veszprém, in einer Bar gefeiert, nachdem ein Team-Mitglied Vater geworden war. Eine Gruppe von 20 bis 30 Leuten verübte einen Überfall auf die Mannschaft und griff dabei drei Spieler mit Messern an. Der kroatische Austausch-Torhüter Ivan Pesics erlitt dabei so schwere Verletzung, dass ihm eine Niere entfernt werden musste. Der Serbe Zarko Sesum wurde mit einem stumpfen Gegenstand am Kopf schwer verletzt.

Hubschrauber in die Donau gestürzt

Nahe Budapest ist am Dienstagvormittag ein Hubschrauber in die Donau gestürzt. Bei dem Unglück kam ein Mann, einer von drei Insassen, ums Leben, berichtet die Polizei. Die Meldung über den Absturz im Gebiet der Csepel-Insel war etwa 10.30 Uhr bei der Polizei eingetroffen. Es wurden Ermittlungen gegen Unbekannt wegen Gefährdung des Verkehrs eingeleitet, hieß es. Über die Ursachen des Absturzes war zunächst nichts bekannt. Hubschrauberunfälle hatte es in den letzten Jahren in Ungarn schon des öfteren gegeben.

In Fonyód kommt große Freude auf

Und das gleich doppelt. Die Stadt erhält eine halbe Milliarde Forint aus öffentlichen Fördermitteln, allein die Firma des Bürgermeisters kassiert davon mehr als 50 Millionen.

Die im Rahmen eines regionalen Operativprogramms fließenden Gelder sollen zur Umgestaltung und Verschönerung des Stadtkerns sowie zum Neubau eines Kulturhauses und einer Freilichtbühne verwendet werden. Auch die Schaffung weiterer Parkflächen ist geplant.

Für die Verwirklichung der Vorhaben flossen auch 381 Millionen Forint aus EU-Fördermitteln, von denen das Balaton Warenhaus (Balaton Áruház Kft.) im Zentrum, deren Inhaber der örtliche Bürgermeister nebst Ehefrau sind, annähernd 53 Millionen Forint kassiert.

Bürgermeister József Hídvégi ist seit 2002 Besitzer des Kaufhauses. Die GmbH führt er zusammen mit seiner Ehefrau, die auch Geschäftsführerin ist und die Gesellschaft laut Handelsregister seit 30. Juni 2008 leitet.

Inzwischen äußern mehrere Bürger Bedenken. Etwas seltsam kommt ihnen vor, daß das viele Geld für Gebäudeerneuerungen im Fonyóder Zentrum ausgerechnet in die Amtszeit von Bürgermeister Hídvégi fällt. Dieser will sein Kaufhaus mit Hilfe der Zuwendung komplett rekonstruieren und noch ein Stockwerk daraufsetzen.

Für Informationsanfragen von Bürgern war der Herr Bürgermeister nicht erreichbar bzw. ließ er die Ansuchen unbeantwortet . . .

(Quelle: Somogyi Hírlap)

Übergabe im August

Wenn Sári Fedák das noch erlebt hätte

Die Restaurierung des Schlosses von Sári Fedák in Tótszerdahely nähert sich langsam dem Ende. Für die Rekonstruktion erhielt die Selbstverwaltung Geld von der Union, um das sie sich vor nicht allzu langer Zeit erfolgreich beworben hatte. Durch eine weitere Förderung wird auch der Ausbau von 10 Gästezimmern möglich.

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