Das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall wird in Zalaegerszeg (Westungarn) einen 3,7 Milliarden HUF teuren Entwicklungs- und Konstruktionsstandort errichten und damit achtzig Arbeitsplätze für hochqualifizierte Arbeitskräfte schaffen, teilte Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó am Freitag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Die Investition werde durch einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 560 Millionen HUF unterstützt, so der Minister. Die neue Einrichtung werde Entwicklungs- und Konstruktionsaktivitäten im Zusammenhang mit Militärfahrzeugen durchführen und damit das Ziel unterstützen, unsere Streitkräfte so weit wie möglich mit moderner Ausrüstung aus heimischer Produktion zu versorgen, sagte er. „Deutschland ist der wichtigste ausländische Investor in Ungarn und unser wichtigster Handelspartner (…) Mehr als 300.000 Ungarn arbeiten für deutsche Unternehmen. Jedes Jahr geben deutsche Unternehmen 2 bis 3 Milliarden Euro für neue Investitionen oder die Weiterentwicklung bestehender Investitionen in Ungarn aus“, sagte Szijjártó. Er fügte hinzu, dass die Regierung in den letzten elf Jahren 324 große deutsche Investitionen unterstützt und damit zur Schaffung von 40.000 Arbeitsplätzen beigetragen habe. Unter Berufung auf eine Studie sagte der Minister, dass vier von fünf deutschen Unternehmen, die in Ungarn investiert haben, dies erneut tun würden.
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