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Fernwärmesystem in Kazincbarcika wurde teilweise wieder in Betrieb genommen

Das Fernwärmesystem in Kazincbarcika wurde teilweise wieder in Betrieb genommen, sodass ein Großteil der mehr als 8700 Nutzer, die von der Fernwärmeversorgung betroffen sind, bereits am Dienstag mit Warmwasser und Fernwärme versorgt werden kann, teilte Dr. Zoltán Alakszai, Landrat des Komitats Borsod-Abaúj-Zemplén, auf einer Pressekonferenz im Hof des Kindergartens in Kazincbarcika mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Er betonte, dass in dieser Situation die Sicherheit der Menschen ohne Ausnahme oberste Priorität habe, weshalb die staatlichen Behörden und die Fachleute der Kommunalverwaltung gemeinsam daran arbeiteten, die Hindernisse zu beseitigen. Er fügte hinzu, dass bereits am späten Montagabend eine Absprache mit Bürgermeister Péter Szitka (MSZP-DK-Momentum-Párbeszéd-ZÖLDEK) stattgefunden habe und der Landrat am Dienstagmorgen den Regionalen Schutzausschuss im Rathaus von Kazincbarcika einberufen habe. Laut Zoltán Alakszai ist die Aufgabe doppelt, da einerseits das technische Problem, das im Fernwärmesystem aufgetreten ist, behoben werden muss und andererseits den Menschen angemessene, sichere und warme Bedingungen gewährleistet werden müssen. Wie er sagte, wird die Gemeinde in den nächsten Stunden in dem Gebiet, in dem die Reparaturarbeiten noch andauern, in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Familienhilfsdienst und der Polizei alle Einwohner persönlich besuchen und ihre Bedürfnisse erfassen.

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Bürgermeister Péter Szitka bestätigte, dass die Ursache für den Ausfall der Fernwärme am Montag ein Bruch in der Fernwärmeleitung war, der von den Fachleuten schnell lokalisiert und von den übrigen Teilen des Systems getrennt wurde. Er fügte hinzu, dass man versucht habe, den Dienst wieder in Betrieb zu nehmen, dies jedoch aufgrund des enormen Wasserverlusts und der extremen Kälte länger gedauert habe. Er teilte mit, dass dank der Arbeiten die Fernwärme- und Warmwasserversorgung in einem Großteil der Stadt wiederhergestellt sei, wobei der Ausgangspunkt des Defekts in der Nähe des Kindergartens liege, der als Ort für die Pressekonferenz diente, und dass die Maschinen derzeit noch im Einsatz seien. In dem betroffenen Gebiet – zwischen der Mikszáth Kálmán utca 1 und 17 sowie der Csokonai utca 2 und 28 – sind 512 Haushalte von dem Problem betroffen, und hier werden alle aufgesucht, um den Bedarf zu ermitteln, fügte er hinzu. Der Bürgermeister erklärte, dass aufgrund der langwierigen Reparaturarbeiten davon auszugehen sei, dass es in diesem Gebiet auch in der Nacht zum Dienstag keine Heizung und kein warmes Wasser geben werde. Er betonte, dass es in dieser kritischen Zeit am wichtigsten sei, alle zu kontaktieren und den Einwohnern mit Wärmepunkten und Heizmöglichkeiten zu helfen.

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Péter Szitka erklärte, dass aufgrund der entstandenen Situation am Dienstag der Unterricht in der Grundschule ausfällt, während in den Krippen und Kindergärten dank alternativer Heizmöglichkeiten die Kinderbetreuung ohne Unterbrechung weiterläuft. Er merkte an, dass auch das städtische Krankenhaus auf alternative Heizung umgestellt habe, sodass auch dort eine angemessene Temperatur gewährleistet sei. Er erklärte, dass die staatliche Hilfe bereits am Montagabend zur Verfügung gestanden habe, sodass man gemeinsam versuche, die Situation in den Griff zu bekommen und das Problem zu beheben. Der Bürgermeister sagte, wenn der Fehler am Dienstagabend behoben werde und eine vollständige Wiederinbetriebnahme des Systems möglich sei, würden auch in dem Bereich, in dem derzeit noch an der Fehlerbehebung gearbeitet werde, die Dienstleistungen wiederhergestellt.

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